» Eine fesselnde Reise in die Tiefen von Familiengeheimnissen «
Variety

Zum Film
Der preisgekrönte Fotograf Misha Vallejo begibt sich auf eine zutiefst persönliche Reise und nutzt die Kamera seines verstorbenen Großvaters, um ein verlorenes Familienalbum zu rekonstruieren.
Seine Suche schlägt eine Brücke zu einem Mann, den er nie kennengelernt hat, und setzt sich zugleich mit dem Fehlen von Familienfotografien auseinander und den Geschichten, die sie hätten erzählen können.
In intimen Momenten mit seiner Großmutter erforscht Misha Themen wie die Abwesenheit von Vätern, Rassismus und soziale Diskriminierung, deckt verborgene Familiengeheimnisse auf und eignet sich Orte an, die seinen Angehörigen einst verwehrt blieben. Seine Bilder fangen sowohl den Schmerz, die Gewalt als auch die Flüchtigkeit von Erinnerungen ein und wecken zugleich Hoffnung auf eine Versöhnung.
Light Memories ist ein bildstarker und zugleich nachdenklicher Film, über die Kraft der Fotografie, die Widerstandsfähigkeit von Familien und die Möglichkeit, Verlorenes zurückzugewinnen.
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Regisseur Misha Vallejo Prut
1985, Riobamba – Ecuador.
Er ist ein audiovisueller Künstler und Geschichtenerzähler, dessen Arbeit die Grenze zwischen Dokumentation und Kunst verwischt. Seine Projekte beschäftigen sich mit „glokalen“ Themen: Themen, die auf den ersten Blick lokal erscheinen, durch seine Linse jedoch globale Dimensionen offenbaren. Misha hat einen Master-Abschluss in Dokumentarfotografie von der University of the Arts London und ist Autor der gefeierten Fotobücher „Al otro lado“ (2016), „Siete punto Ocho“ (2018) und „Secreto Sarayaku“ (2020), die jeweils mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Sein interaktiver Dokumentarfilm „secretsarayaku.net“ hat seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2020 über 20.000 Besucher angezogen.
Mishas Fotografien wurden unter anderem in der „New York Times“, der „Washington Post“, bei VICE, in GEO, im „Stern“ und in „Marie Claire“ veröffentlicht. Seine Ausstellungen waren weltweit zu sehen, zuletzt auf der Biennale für zeitgenössische Fotografie (Deutschland, 2022), dem PHOTO 2022 Festival (Australien, 2022), den Rencontres de la Photographie in Arles (Frankreich, 2018) und dem Ersten Lateinamerikanischen Foto-Festival im Bronx Documentary Center in New York (2018).
Zu seinen Auszeichnungen zählen unter anderem das Dom-Phillips-Stipendium des Pulitzer Center (2023), der IDFA-Bertha-Fonds (2020), das Stipendium des Goethe-Instituts und des Prince-Claus-Fonds (2018), der Photo-Europe-Network-Preis (2018) sowie der Nationale Kunstpreis „Mariano Aguilera“ (2015). Sein Dokumentarfilmdebüt „Light Memories / Eco de Luz“ wurde für den internationalen Wettbewerb der IDFA 2024 ausgewählt und für den Preis für den besten ersten Spielfilm nominiert. Außerdem gewann er den Publikumspreis beim Festival „Rencontres de Toulouse“ 2025 (Frankreich), den Großen Preis der Jury beim „Pordenone Docs Fest“ (Italien), den Preis für die beste Regie eines iberoamerikanischen Dokumentarfilms beim Internationalen Filmfestival von Guadalajara 2025 (Mexiko) sowie vier Auszeichnungen beim Iberoamerikanischen Filmfestival von Ceará 2025 (Brasilien), darunter den Preis für den besten Film und den Preis der brasilianischen Filmkritiker. Er hat an Filmworkshops wie LABED Barcelona (Barcelona, 2024), der IDFAcademy und dem IDFA Project Space (Amsterdam, 2023) teilgenommen.
Er hat an Film-Workshops teilgenommen, darunter LABED (Barcelona, 2024), IDFAcademy und IDFA Project Space (Amsterdam, 2023).
Misha lebt derzeit in Ecuador, wo er weiterhin neue audiovisuelle Projekte entwickelt.
Pressestimmen
CINEUROPA
Montage Review
Cinencuentro
Film Fest Reviw
Festivals
| IDFA International Documentary Film Festival Amsterdam, 2025 NL –Int. Competition & Best Debut |
| FICG Festival Internacional de Cine en Guadalajara – Beste Regie Dokumentarfilm |
| Festival Cinélatino de Toulouse – Publikumspreis & SIGNIS-Preis für den besten Dokumentarfilm |
| Pordenone Docs Fest – Großer Preis der Jury |
| Cine Ceará – Bester Film, Bestes Drehbuch, Bester Schnitt & Preis der brasilianischen Filmkritik |
| Festival de Cine de La Habana |
| Karama Human Rights Film Festival – Bester Dokumentarfilm |
| Festival de cine Paraná, Argentinien – Bester Film |
| True/False Film Fest, San Diego Latino Film Fest |
| Â FICCI Festival Internacional de Cine de Cartagena de Indias |
| Full Frame Documentary Film Festival |
| DocPoint Helsinki International Documentary Film Festival |
| Golden Apricot Yerevan International Film Festival |
| Sharjah Film Platform |
| Equis Festival de Cine Feminista |
| FIDBA Festival Internacional de Documentales de Buenos Aires |
| Kunturñawi Festival de Cine Ecuatoriano – Bester Film & Publikumspreis |
| FICG en BerlÃn 2026 |
| Dhaka International Film Festival |
| DOC.Coimbra |
| El Ojo Cojo Festival de Cine por la Convivencia |
| Vancouver Latin American Film Festival |
| Dumbo Film Festival New York |
Crew
| Regie | Misha Vallejo Prut |
| Drehbuch | Andrés Cornejo Pinto, Mayfe Ortega Haboud, Misha Vallejo Prut |
| Kamera | Misha Vallejo Prut, Isadora Romero Paz y Miño |
| Fotografien | Misha Vallejo Prut |
| Musik | Christian MejÃa RodrÃguez |
| Schnitt | Andrés Cornejo Pinto |
| Associative Producer | Paula Parrini für Registro Aurora |
| Ko-Produzent*in | DarÃo Aguirre für Tiempo Filmproduktion, Isabela Parra für Caleidoscopio Cine |
| Produzentin | Mayfe Ortega Haboud |
| Produktion | Tiempo Filmproduktion GmbH & Co. KG |
Technische Daten
| Länge | 80 Minuten |
| Produktionsland | ECU, DEU |
| Produktionsjahr | 2024 |
| Format | DCP, Farbe, 1,85:1 |
| Ton | Dolby Digital |
| Originalsprachen | Spanisch, Russisch |
| Kinofassung | OmdU |
| FSK | benatragt ohne Altersbeschränkung |
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