TIAN – Das Geheimnis der Schmuckstraße

» Haunted-House-Thriller aus Deutschland über eine Familie, die von ihren Vormietern terrorisiert wird, als die Nazi-Vergangenheit des Hauses wiedererwacht. «
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Zum Film

Als der Bauingenieur Michael Winter (Stephan Kampwirth) seine Arbeit verliert, kommt er gemeinsam mit seiner Frau Friederike (Katharina Schüttler) und der achtjährigen Tochter Selma im Mietshaus seines Schwiegervaters auf St. Pauli unter – inmitten der ehemaligen Chinatown Hamburgs.

Doch auf der Wohnung in der Schmuckstraße, in der vor vielen Jahren die geheimnisvolle Chinesin Ouyang starb, scheint ein Fluch zu liegen. Böse Geister treiben dort ihr Unwesen. Immer häufiger wird Friederike von Wahnvorstellungen heimgesucht. Als sie und ihr Vater plötzlich spurlos verschwinden, spitzen sich die Ereignisse zu.

Ein Spannender Mysterythriller vor realem historischen Hintergrund.

Mit dem Mystery-Thriller „Tian – Das Geheimnis der Schmuckstraße“ gibt Damian Schipporeit sein Langspieldebüt, dessen Geschichte auf einem realen Hintergrund basiert. Der Film entstand innerhalb der NDR-Reihe „Nordlichter“, die für das Jahr 2018 dem Genre Mystery gewidmet ist.

 

 

 

 


„Tian – Das Geheimnis der Schmuckstraße“ — Hintergründe

Die Schmuckstraße befindet sich im heutigen Viertel St. Pauli, nur unweit von der berühmten Reeperbahn entfernt. Die Geschichte des ehemals als Chinesenviertel bekannten Stadtteils wird von Regisseur Damian Schipporeit („Linie 102“) als klassischer Haunted-House-Thriller mit Stephan Kampwirth („Radio Heimat“), Katharina Schüttler („Klassentreffen 1.0“) und Bella Bading („Meeres Stille“) in den Hauptrollen erzählt.

Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts hatten sich chinesische Zuwanderer und Seeleute in St. Pauli angesiedelt. Die Verfolgung der Bevölkerungsgruppe während der NS-Zeit gipfelte in der sogenannten „Chinesenaktion“ vom 13. Mai 1944, bei der 130 chinesische Männer sowie befreundete Deutsche inhaftiert, gefoltert und in Arbeitslager deportiert wurden. Heute erinnert in der Schmuckstraße eine Tafel an die Massenverhaftung.

 

DAMIAN SCHIPPOREIT wurde 1978 in Soest geboren und absolvierte in Hamburg eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton. Anschließend arbeitete er als Regisseur und Cutter und realisierte erste Kurzfilme. 2007 folgte ein Filmstipendium in Niedersachen, 2009 gründete er die Produktionsfirma Filmblick Hannover und schloss 2014 seine Weiterbildung zum IHK-geprüften Produktionsleiter ab. Mit „Tian – Das Geheimnis der Schmuckstraße“ gibt er sein Langfilmdebüt. Sein Kurzfilm „Linie 102“ lief 2011 beim Filmfest Emden.

 


 

 

Festivals

Hamburger Filmfest 2017  
IFF Emden 2017 Nominierung NDR Filmpreis für den Nachwuchs
Nordische Filmtage Lübeck 2017  

Crew & Cast

Regie Damian Schipporeit
Drehbuch Stefan Gieren, Georg Tiefenbach
Produzent Stefan Gieren
Musik Florian Tessloff
Kamera Marco J. Riedl
Szenenbild Kay Kulke
Schnitt Marc Steinicke
Redaktion (NDR) Daniela Mussgiller
Produktion Fiction 2.0 für NDR
Gefördert von nordmedia – Film und Mediengesell. NDS/Bremen
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein FFHSH
Mit u.v.m. Stephan Kampwirth, Katharina Schüttler, Hermann Beyer, Bella Bading

Technische Daten

Länge 95 Minuten
Produktionsland Deutschland
Produktionsjahr 2018
Format DCP, Farbe, 1:1.8
Ton Dolby Digital
Sprache Deutsch

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